Worum es geht
Wegen sinkender Nachfrage und spürbaren Leerständen in einigen Stadtteilen hat der Ausschuss einstimmig eine Neuausrichtung der Kita-Planung vorberaten und geändert beschlossen. Um das Betreuungsnetz stabil zu halten, sollen freie Träger in den Jahren 2026 bis 2028 mit städtischen Überbrückungshilfen von jährlich 1,6 Millionen Euro unterstützt werden. Die endgültige Entscheidung über die Strategie und die Finanzierung liegt beim Rat.
Von einer KI zusammengefasst – maßgeblich sind die verlinkten Originaldokumente.
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