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Monatsbericht der Bezirksvertretung Münster-Nord · September 2026

Münster-Nord: Bezirksvertretung bringt Baulandprogramm, Kita-Hilfen und Mittagstisch voran

In ihrer Sitzung im September 2026 hat die Bezirksvertretung Münster-Nord die Weichen für die künftige Wohnbaulandentwicklung gestellt und zusätzliche Maßnahmen für Kindertagesstätten in Coerde beschlossen. Zugleich verabschiedete das Gremium Pläne zur Sicherung des Mittagstischs in Kinderhaus sowie Zuschüsse für Sportvereine und die Sanierung eines Spielplatzes. Für die Bürgerinnen und Bürger im Stadtbezirk bedeuten die Beschlüsse unter anderem den Erhalt sozialer Angebote, gezielte Investitionen in Freizeitanlagen und Schritte für mehr Verkehrssicherheit.

Von einer KI zusammengefasst – maßgeblich sind die verlinkten Originaldokumente.

Sitzung vom Dienstag, 15. September 2026

  • Besondere Lebenswelten von Kindern in Coerde: Bedarfsgerechte Maßnahmen zur Stärkung der Betreuungs- und Bildungsqualität für Kinder in den Kindertageseinrichtungen

    beschlossen: Das Gremium hat zugestimmt – gegebenenfalls mit Änderungen. Den genauen Wortlaut enthält das Protokoll.

    Die Bezirksvertretung Münster-Nord stimmte einstimmig für zusätzliche Maßnahmen zur Verbesserung der Bildungs- und Betreuungsqualität in Kitas in Coerde. Dafür werden bereitgestellte Mittel für 2027 und 2028 genutzt, unter anderem anteilig für die städtische Kita Am Edelbach. Perspektivisch könnten die Maßnahmen auch auf Kitas mit ähnlichen Herausforderungen ausgeweitet werden.

  • Kommunale Sportförderung: Zuschuss für Baumaßnahmen gemäß Sportförderrichtlinie der Stadt Münster

    beschlossen: Das Gremium hat zugestimmt – gegebenenfalls mit Änderungen. Den genauen Wortlaut enthält das Protokoll.

    Die Bezirksvertretung befürwortete einstimmig Baukostenzuschüsse für Sportvereine in Höhe von insgesamt 682.000 Euro gemäß der städtischen Richtlinie. Anträge des DJK SC Nienberge für eine Terrasse und des TV Wolbeck für einen Teppichboden wurden dabei abgelehnt, weitere Bauprojekte vertagt. Für Sporttreibende sichert der Beschluss die finanzielle Unterstützung anstehender Vereinsbaumaßnahmen.

  • Bericht zur Wohnbaulandentwicklung 2024 - 2025 Fortschreibung des Baulandprogramms 2026 - 2035

    beschlossen: Das Gremium hat zugestimmt – gegebenenfalls mit Änderungen. Den genauen Wortlaut enthält das Protokoll.

    Die Bezirksvertretung Münster-Nord hat die Fortschreibung des Baulandprogramms für die Jahre 2026 bis 2035 einstimmig in geänderter Form beschlossen. Die Stadtverwaltung soll die Schritte zur Entwicklung neuer Baugebiete weiter vorantreiben und auch externe Partner einbinden. Das Vorhaben soll dem Mangel an bezahlbarem Wohnraum in Münster entgegenwirken.

  • Sanierungen von Spielplätzen im Stadtbezirk Münster-Nord -Planungs- und Baubeschluss-

    beschlossen: Das Gremium hat zugestimmt – gegebenenfalls mit Änderungen. Den genauen Wortlaut enthält das Protokoll.

    Mit Mehrheit beschloss die Bezirksvertretung die Sanierung des Spielplatzes Im Moorhock in Kinderhaus nach dem Entwurf der Stadtverwaltung. Für 49.000 Euro soll das schadhafte zentrale Klettergerät ersetzt und der Spielplatz barrierefrei sowie inklusiver gestaltet werden. Für Familien und Kinder im Stadtteil bleibt der Spielraum damit erhalten und wird aufgewertet.

  • Mittagstisch im Wuddi erhalten - Übergangslösung nach den Ferien Antrag der CDU-Fraktion vom 16.07.2026

    beschlossen: Das Gremium hat zugestimmt – gegebenenfalls mit Änderungen. Den genauen Wortlaut enthält das Protokoll.

    Die Bezirksvertretung Münster-Nord hat einstimmig einen CDU-Antrag für den Fortbestand des Mittagstischs im Kinderhauser Begegnungszentrum Wuddi beschlossen. Geprüft werden soll eine kurzzeitige Übergangslösung an vier bis fünf Tagen pro Woche im Wuddi oder im Kap 8 über ein externes Catering. Das Angebot richtet sich vor allem an ältere und alleinstehende Menschen als Möglichkeit zur Teilhabe und zum Schutz vor Einsamkeit.

  • Mittagstisch in Kinderhaus Antrag der SPD-Fraktion, Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, Herrn Kappen, Herrn Meinardus vom 03.09.2026

    beschlossen: Das Gremium hat zugestimmt – gegebenenfalls mit Änderungen. Den genauen Wortlaut enthält das Protokoll.

    Einstimmig beschloss die Bezirksvertretung einen Antrag von SPD, Grünen und weiteren Mitgliedern zur Zukunft des Mittagstischs in Kinderhaus. Die Stadtverwaltung soll eine dauerhafte Perspektive für das Begegnungsangebot entwickeln und Raumnutzungen im Wuddi sowie im Kap.8 prüfen. Ziel ist es, für die rund 30 bis 40 täglichen Gäste auch künftig ein bezahlbares Essen und einen Treffpunkt im Stadtteil zu sichern.

  • Die Bezirksvertretung beschloss einstimmig, einen digitalen Zugang zum Recyclinghof Kinderhaus außerhalb der regulären Öffnungszeiten prüfen zu lassen. Über eine App oder Terminbuchung sollen Bürgerinnen und Bürger künftig flexibler Wertstoffe selbst abgeben können. Zudem soll die Aufstellung eines Containers für Elektroschrott untersucht werden.

  • Einstimmig beschloss das Gremium einen Antrag zur Erhöhung der Verkehrssicherheit an der Grevener und Sprakeler Straße. Die Verwaltung soll Verbesserungen für Fuß- und Radfahrende prüfen, darunter Warnhinweise für abbiegende Autos auf den Radverkehr und sicherere Querungen an den Bushaltestellen. Damit soll das Unfallrisiko an neuralgischen Punkten in Münster-Nord verringert werden.

  • Verkehrssicherheit in den Tempo-30-Zonen in Coerde verbessern Antrag der CDU-Fraktion vom 04.09.2026

    beschlossen: Das Gremium hat zugestimmt – gegebenenfalls mit Änderungen. Den genauen Wortlaut enthält das Protokoll.

    Die Bezirksvertretung Münster-Nord hat einstimmig beschlossen, dass die Stadtverwaltung bauliche Maßnahmen zur Einhaltung von Tempo 30 in Coerdes Wohngebieten prüfen soll. Im Fokus stehen dabei Straßen wie der Nerzweg, der Kemper Weg und die Görlitzer Straße, wo unter anderem Aufpflasterungen oder Fahrbahnverengungen infrage kommen. Zudem sollen dort kurzfristig mehr Geschwindigkeitsmessungen stattfinden, um den Verkehr zu beruhigen und die Sicherheit für Anwohnende zu erhöhen.

  • Verdeutlichung der Tempo 30 Zone auf den Straßen Dachsleite und Coerheide Antrag von Herrn Kappen vom 04.09.2026

    beschlossen: Das Gremium hat zugestimmt – gegebenenfalls mit Änderungen. Den genauen Wortlaut enthält das Protokoll.

    Die Bezirksvertretung Münster-Nord hat einstimmig beschlossen, die Tempo-30-Zone auf den Straßen Dachsleite und Coerheide besser sichtbar zu machen. Die Stadtverwaltung wird beauftragt, an geeigneten Stellen zusätzliche „30“-Markierungen direkt auf den Asphalt aufzubringen. Dies soll Autofahrenden die geltende Höchstgeschwindigkeit in Erinnerung rufen und so zu mehr Sicherheit und Ruhe im Wohngebiet beitragen.