In ihrer Dezembersitzung hat die Bezirksvertretung Münster-Nord mehrere Vorhaben für den Stadtbezirk einstimmig mit Änderungen beschlossen. Für Radfahrende und den Fledermausschutz wurden angepasste Schaltzeiten für die Beleuchtung an der Kanalpromenade festgelegt. Zudem beschloss die Politik die Sanierung von drei Spielplätzen für 94.000 Euro sowie die Besetzung von Trägervertretungen für städtische Kitas.
Von einer KI zusammengefasst – maßgeblich sind die verlinkten Originaldokumente.
Sitzung vom Dienstag, 2. Dezember 2025
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Schaltzeiten adaptive Beleuchtung Kanalpromenade
beschlossen: Das Gremium hat zugestimmt – gegebenenfalls mit Änderungen. Den genauen Wortlaut enthält das Protokoll.Die Bezirksvertretung Münster-Nord hat die Vorlage zu den Schaltzeiten der Beleuchtung an der Kanalpromenade einstimmig mit Änderungen beschlossen. Vorgesehen ist eine ganzjährige Beleuchtung zwischen Sonnenuntergang und Mitternacht sowie von fünf Uhr morgens bis zum Sonnenaufgang, um den Radverkehr zu unterstützen und gleichzeitig Belange des Fledermausschutzes zu berücksichtigen.
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Bestellung von Trägervertretungen für städtische Kindertageseinrichtungen im Stadtbezirk Münster-Nord
beschlossen: Das Gremium hat zugestimmt – gegebenenfalls mit Änderungen. Den genauen Wortlaut enthält das Protokoll.Die Bezirksvertretung Münster-Nord hat die Benennung der politischen Trägervertretungen sowie deren Stellvertretungen für sechs städtische Kindertageseinrichtungen im Bezirk einstimmig geändert beschlossen. Bisherige, nicht erneut benannte Vertreterinnen und Vertreter werden abberufen.
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Sanierung von Spielplätzen im Stadtbezirk Münster-Nord -Planungs- und Baubeschluss für die Spielplätze Feldstiegenkamp, Culmer Straße und Tömmersweg- -Festlegung der Reihenfolge für die Haushaltsjahre 2026 ff
beschlossen: Das Gremium hat zugestimmt – gegebenenfalls mit Änderungen. Den genauen Wortlaut enthält das Protokoll.Für den Stadtbezirk Münster-Nord wurde die Sanierung der Spielplätze Feldstiegenkamp, Culmer Straße und Tömmersweg mit Baukosten von insgesamt 94.000 Euro einstimmig mit Änderungen beschlossen. Zudem legte das Gremium die Prioritätenliste für anstehende Sanierungen weiterer Spielplätze ab dem Haushaltsjahr 2026 fest.