Gefragt
Die SPD-Fraktion in der Bezirksvertretung Münster-Ost erkundigt sich nach den Hintergründen des Glasfaserausbaus im Stadtteil Mauritz-Ost. Anlass sind Verunsicherungen bei Anwohnenden und Vertragskündigungen infolge der parallelen Vermarktung durch Westconnect bzw. E.ON und die Stadtwerke Münster.
Antwort der Verwaltung
Die Verwaltung erläutert, dass der Glasfasermarkt privatwirtschaftlich geregelt ist und die Stadt Münster alle Telekommunikationsanbieter neutral begleitet. Da eine gemeinsame Verlegung nicht zustande kam, schlug der städtische Gigabitkoordinator eine räumliche Aufteilung in einen nördlichen und südlichen Bereich vor, um einen doppelten Ausbau zu verhindern. Die Bauarbeiten beider Unternehmen haben bereits begonnen, wodurch die flächendeckende Erschließung gesichert ist.
- In Mauritz-Ost sind insgesamt rund 3.000 Adressen vom Glasfaserausbau betroffen.
- Von der Gebietsaufteilung zwischen den Anbietern sind etwa 150 bis 200 Vertragshaushalte betroffen.
- Die Laufzeit der Internetverträge ist auf 24 Monate festgelegt.
Von einer KI zusammengefasst – maßgeblich sind die verlinkten Originaldokumente.
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