Gefragt
Die SPD-Fraktion in der Bezirksvertretung Münster-Ost erkundigt sich nach Vorschlägen von CDU-Vertretern zur Entschärfung der Verkehrssituation an der Einmündung der August-Schepers-Straße in die Wolbecker Straße. Sie fragt nach den konkreten Inhalten des Schreibens, den Prüfergebnissen der Verwaltung sowie der Möglichkeit einer Umsetzung im laufenden Brückenbauprojekt.
Antwort der Verwaltung
Die Verwaltung teilt mit, dass der vorausgegangene tödliche Radunfall auf die Missachtung geltender Verkehrsregeln und nicht auf verkehrstechnische Mängel zurückzuführen war. Bauliche Anpassungen wie eine Verkehrsinsel seien aufgrund beengter Platzverhältnisse am Brückenkörper planerisch kaum umsetzbar, zumal sichere Querungsmöglichkeiten an der benachbarten Ampelkreuzung bestehen. Da nach Abschluss der Brückenbauarbeiten im März 2023 keine weiteren Verkehrsunfälle registriert wurden, sieht die Stadt keinen Handlungsbedarf.
- Am 19. Juni 2021 verunglückte ein 23-jähriger Radfahrer an der Kreuzung tödlich.
- Das Schreiben der CDU-Politiker enthielt vier Vorschläge zur Verkehrssituation.
- Die Baumaßnahme an der Brücke wurde im März 2023 abgeschlossen.
- Seit März 2023 wurden an der Einmündung keine weiteren Verkehrsunfälle polizeilich registriert.
Von einer KI zusammengefasst – maßgeblich sind die verlinkten Originaldokumente.
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