Worum es geht
Der Ausschuss hat einstimmig Änderungen an den Richtlinien für den Sonderfonds „Hilfen für Schwangere, Eltern und Kinder“ beschlossen. Vorgeburtliche Hilfen werden ab 2025 nur noch gezahlt, wenn übergeordnete Bundesmittel aufgebraucht sind, während nachgeburtliche Hilfen für das zweite und dritte Lebensjahr ganz entfallen. Durch diese Maßnahmen spart die Stadt jährlich 180.000 Euro im Haushalt ein.
Von einer KI zusammengefasst – maßgeblich sind die verlinkten Originaldokumente.