Ausschüsse & Rat · 8. – 14. Dezember 2024
Münster verabschiedet Haushalt 2025 und lehnt Bezahlkarte für Geflüchtete ab
Von Frisch Auf! Münster · · aktualisiert
In der Woche vom 8. bis 14. Dezember 2024 standen die Haushaltsentscheidungen für das Jahr 2025 im Mittelpunkt der Kommunalpolitik in Münster. Sowohl der Hauptausschuss als auch der Rat befassten sich mit umfassenden Weichenstellungen zu städtischen Finanzen, Gebührensatzungen und Bauvorhaben. Zudem stimmte der Rat mehrheitlich gegen die Einführung einer Bezahlkarte für Geflüchtete.
91 Beschlüsse in 2 Gremien.
Anträge der Fraktionen
- Meiste Anträge
- SPD, Bündnis 90/Die Grünen und Volt je 3 Anträge
- Höchste Erfolgsquote
- SPD, Bündnis 90/Die Grünen, Volt und FDP je 100 %
| Partei | Verteilung | Durchgekommen | Quote |
|---|---|---|---|
| 3 von 3 Anträgen | 100 % | ||
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| 3 von 3 Anträgen | 100 % | ||
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| 3 von 3 Anträgen | 100 % | ||
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| 1 von 1 Antrag | 100 % | ||
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durchgekommen abgelehnt Gezählt werden Anträge, über die abgestimmt wurde; gemeinsame Anträge zählen bei jeder beteiligten Partei. Personalanträge (z. B. Umbesetzungen in Gremien) zählen nicht, weil sie praktisch immer angenommen werden. Zum Prüfen eine Partei anklicken – dann erscheinen alle gezählten Beschlüsse mit Link ins Ratsinformationssystem.
Hauptausschuss
Der Ausschuss verabschiedete einstimmig ein Sofortmaßnahmenpaket zur Haushaltssicherung 2025 sowie Gebührenanpassungen für Abwasser, Gewässer und Straßenreinigung. Zudem fasste das Gremium Planungs- und Förderbeschlüsse, unter anderem für die Neugestaltung der Ortsmitte Gremmendorf, das Heerde-Kolleg und den SC Preußen Münster.
Sitzung vom Mittwoch, 11. Dezember 2024
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Kommunale Entwicklungszusammenarbeit - Gewährung von Zuschüssen (institutionelle Förderung 2025)
Einstimmig beschlossenDer Hauptausschuss hat einstimmig beschlossen, dem Eine-Welt-Forum Münster e.V. für das Jahr 2025 einen Zuschuss von 8.000 Euro zu gewähren. Die Bereitstellung der Mittel für die kommunale Entwicklungszusammenarbeit steht noch unter dem Vorbehalt des Ratsbeschlusses zum Haushalt. Für den Verein bedeutet dies Planungssicherheit für seine institutionelle Arbeit im kommenden Jahr.
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Ortsmitte Gremmendorf: Umgestaltung des öffentlichen Raumes - Gestaltungskonzept und Verkehrstechnischer Entwurf (Planungsbeschluss)
Mehrheitlich geändert beschlossenFür die Umgestaltung der Ortsmitte in Gremmendorf hat der Hauptausschuss das Gestaltungskonzept sowie den verkehrstechnischen Entwurf mehrheitlich in geänderter Form beschlossen. Die Verwaltung wurde beauftragt, auf dieser Basis die weiteren Ausführungsplanungen für Straßen- und Kanalbau voranzutreiben, wofür Gesamtkosten von rund 9,24 Millionen Euro veranschlagt sind. Begleitet wird das Bauprojekt über die nächsten fünf Jahre durch ein hauptamtliches Zentrenmanagement.
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Der Hauptausschuss hat einstimmig einen Grundsatzbeschluss zur Weiterentwicklung der Sportanlage an der Wienburgstraße gefasst. Die Verwaltung soll nun planungsrechtliche Schritte für den Ausbau der Sportflächen sowie für Hochbauten mit Umkleide- und Sanitärräumen einleiten. Bürgerinnen und Bürger in den Stadtteilen Uppenberg und Kreuzviertel können dadurch langfristig von verbesserten Angeboten für Vereins-, Schul- und Freizeitsport profitieren.
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Gewährung einer Beihilfe an den SC Preußen Münster im Jahr 2025 für den Betrieb des Stadions an der Hammer Straße
Einstimmig beschlossenDer Hauptausschuss hat einstimmig eine Betriebsbeihilfe in Höhe von 780.000 Euro für die SC Preußen Münster GmbH & Co. KGaA im Jahr 2025 beschlossen. Die finanzielle Unterstützung dient dem laufenden Betrieb und Unterhalt des Stadions an der Hammer Straße, wobei der Verein ursprünglich 1,2 Millionen Euro beantragt hatte. Die tatsächliche Auszahlung erfolgt vorbehaltlich der Bereitstellung im städtischen Haushalt.
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Finanzstabilität als Voraussetzung für eine zukunftsfähige Stadt – Sofortmaßnahmen im Haushaltsplan 2025
Einstimmig beschlossenDer Hauptausschuss hat ein Sofortmaßnahmenpaket zur Stabilisierung der Stadtfinanzen für den Haushaltsplan 2025 einstimmig verabschiedet. Künftig sollen unter anderem städtische Gebühren mindestens alle zwei Jahre überprüft und bei städtischen Investitionen Einsparvarianten verpflichtend mitgeplant werden. Das Paket sieht für das Jahr 2025 Konsolidierungsmaßnahmen im Umfang von rund 15 Millionen Euro vor.
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Abwassergebührensatzung: Änderung der Gebührentarife
Einstimmig beschlossenDer Hauptausschuss hat einer Erhöhung der Abwassergebühren für das Jahr 2025 einstimmig zugestimmt. Die Gebühr für Schmutzwasser steigt um 24 Cent auf 2,87 Euro pro Kubikmeter und für Niederschlagswasser um sechs Cent auf 0,95 Euro pro Quadratmeter. Für einen durchschnittlichen Vier-Personen-Haushalt in Münster bedeutet dies jährliche Mehrkosten von 55,80 Euro.
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Gewässergebührensatzung: Änderung der Gebührentarife
Einstimmig beschlossenDer Hauptausschuss hat die geänderte Gewässergebührensatzung und die Gebührensätze für das Jahr 2025 einstimmig beschlossen. Die umlagefähigen Gesamtkosten von rund 864.500 Euro werden auf die beitragspflichtigen Grundstücke in den sechs münsterschen Unterhaltungsgebieten verteilt. Zudem wurde der Berechnungsbegriff in der Satzung rechtlich von versiegelten auf befestigte Flächen angepasst.
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Der Hauptausschuss hat einstimmig eine zehnprozentige Erhöhung der Nutzungsentgelte für städtische Sportanlagen ab dem 1. Januar 2025 beschlossen. Die Anpassung betrifft unter anderem die kostenpflichtige Nutzung von Sporthallen sowie von Tennis- und Speckbrettplätzen, während Hallen- und Freibäder ausgenommen bleiben. Grund für die Anhebung sind die deutlich gestiegenen Kosten für die Unterhaltung und den Betrieb der städtischen Sportstätten.
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Abfallgebühren 2025
Einstimmig beschlossenDie Abfallgebühren in Münster bleiben für das Jahr 2025 stabil und werden nicht erhöht. Ein Anstieg der Personal- und Sachkosten kann durch Überschüsse aus den Vorjahren ausgeglichen werden, sodass für die Bürgerinnen und Bürger keine Mehrkosten entstehen.
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Straßenreinigungsgebühren 2025
Einstimmig beschlossenDie Gebühren für die Straßenreinigung steigen ab Januar 2025 um durchschnittlich 9,15 Prozent. Grund für die Erhöhung sind gestiegene Personal- und Sachkosten, die nicht mehr vollständig aus früheren Überschüssen gedeckt werden können.
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Tarif für Leistungen der Abfallwirtschaftsbetriebe Münster 2025
Einstimmig beschlossenFür Sonderleistungen der Abfallwirtschaftsbetriebe Münster wurde ein neuer Tarif für das Jahr 2025 beschlossen. Die Anpassung betrifft unter anderem Entgelte für Sonderreinigungen, Sonderabfuhren und Annahmen an Recyclinghöfen, die an gestiegene Personal- und Sachkosten angepasst wurden.
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Wirtschaftspläne der Kommunalen Stiftungen für das Jahr 2025
Einstimmig beschlossenDie Wirtschaftspläne 2025 für die von der Stadt verwalteten kommunalen Stiftungen wurden genehmigt. Für die Vermögensverwaltungen wird ein positives Ergebnis von rund 2,4 Millionen Euro erwartet, während rund 840.000 Euro direkt in gemeinnützige Projekte und Förderungen fließen.
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Abfallwirtschaftsbetriebe Münster - Wirtschaftsplan 2025 - Finanzplan 2025 - 2029
Einstimmig beschlossenDer Wirtschaftsplan der Abfallwirtschaftsbetriebe Münster für 2025 und der Finanzplan bis 2029 wurden beschlossen. Der Erfolgsplan für 2025 rechnet mit Erträgen von rund 76,2 Millionen Euro und schließt mit einem geplanten Überschuss von gut 3,6 Millionen Euro ab.
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smartOPTIMO GmbH & Co.KG: Aufnahme der Gesellschafterin Regionetz GmbH / Novellierung des Gesellschaftsvertrages
Einstimmig beschlossenDer Übertragung eines Anteils von einem Prozent an der smartOPTIMO GmbH & Co. KG auf die Regionetz GmbH sowie einer Neufassung des Gesellschaftsvertrages wurde zugestimmt. Für den städtischen Haushalt ergeben sich aus dem Beitritt der neuen Gesellschafterin keine finanziellen Folgen.
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Bädermanagement Münster GmbH: Änderung des Gesellschaftsvertrages
Einstimmig beschlossenDer Gesellschaftsvertrag der städtischen Tochtergesellschaft Bädermanagement Münster GmbH wird geändert und ihr Gesellschaftszweck erweitert. Dadurch wird die rechtliche Grundlage geschaffen, damit die Stadt die Gesellschaft künftig direkt als Dienstleisterin bei Projekten zur Klimaneutralität einsetzen kann.
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AirportPark FMO GmbH: Änderung des Gesellschaftsvertrages
Einstimmig beschlossenDer Gesellschaftsvertrag der AirportPark FMO GmbH wird geändert, um künftig auf eine umfangreiche Nachhaltigkeitsberichterstattung verzichten zu können. Die Gesellschaft nutzt damit landesrechtliche Erleichterungen für Unternehmen ihrer Größenklasse, um den Verwaltungsaufwand zu verringern.
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Tarifgemeinschaft Münsterland - Ruhr-Lippe GmbH und WestfalenTarif GmbH: Änderung von Gesellschaftsverträgen
Einstimmig beschlossenDie Stadt Münster hat Änderungen der Gesellschaftsverträge der Tarifgemeinschaft Münsterland – Ruhr-Lippe GmbH sowie der WestfalenTarif GmbH zugestimmt. Ziel der Gesellschaften ist die Weiterentwicklung des Gemeinschaftstarifs und die Verbesserung des öffentlichen Nahverkehrs in der Region. Auf den Haushalt der Stadt haben diese Beschlüsse keine finanziellen Auswirkungen.
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Kommunales Klimaschutzcontrolling: Sachstandsbericht Aktionsplan/Strategieprojekte, Energie- und Treibhausgasbilanz & Einstieg in das Instrument Klimahaushalt
Einstimmig beschlossenDie Ergebnisse des kommunalen Klimaschutzcontrollings wurden zur Kenntnis genommen und die Verwaltung beauftragt, den Klimaschutzprozess darauf aufbauend weiter voranzutreiben. Das Instrument soll künftig jährlich zusammen mit den Haushaltsberatungen vorgelegt werden, um Maßnahmen für das Ziel der Klimaneutralität gezielter zu steuern. Unmittelbare Kosten entstehen durch diesen Beschluss nicht.
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Verordnung zum Schutz freilebender Katzen im Stadtgebiet Münster
Einstimmig beschlossenMünster führt eine Verordnung zum Schutz freilebender Katzen ein, um deren unkontrollierte Vermehrung einzudämmen und Tierleid sowie Schäden an Wildtierarten zu verringern. Nach zwei Jahren soll die Stadtverwaltung über die Auswirkungen der Regelung berichten. Zusätzliche städtische Haushaltsmittel werden dafür nicht bereitgestellt.
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Managementkontrakt (MMK) mit der Messe und Congress Centrum Halle Münsterland GmbH (MCC)
Einstimmig beschlossenDer Managementkontrakt mit der Messe und Congress Centrum Halle Münsterland GmbH für die Jahre 2024 bis 2028 wurde beschlossen. Die Vereinbarung legt messbare Sach- und Finanzziele fest und sichert der Gesellschaft einen jährlichen städtischen Zuschuss von 350.000 Euro zu.
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Kapitalerhöhung bei der Technologieförderung Münster GmbH (TFM)
Einstimmig beschlossenDas Stammkapital der Technologieförderung Münster GmbH wird um 4 Millionen Euro erhöht, die vollständig von der Stadt Münster übernommen werden. Dadurch wird die Stadt direkte Gesellschafterin, um Innovationsprojekte und den Technologietransfer im Stadtgebiet gezielter zu stärken.
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Bestätigung des Gesamtabschlusses der Stadt Münster zum 31.12.2021
Einstimmig beschlossenDer Gesamtabschluss der Stadt Münster für das Haushaltsjahr 2021 wurde mit einer Bilanzsumme von rund 4,64 Milliarden Euro und einem Fehlbetrag von etwa 1,13 Millionen Euro bestätigt. Zudem wurde dem Oberbürgermeister für das betreffende Rechnungsjahr die Entlastung erteilt.
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Überplanmäßige Mittelbereitstellung im Haushaltsjahr 2024
Einstimmig beschlossenFür das Haushaltsjahr 2024 wurden überplanmäßige Mittel in Höhe von insgesamt rund 27,9 Millionen Euro für soziale Bedarfe, Kindertagesbetreuung und Erziehungshilfen bewilligt. Die Finanzierung der zusätzlichen Ausgaben wird über Mehreinnahmen und Einsparungen in anderen Bereichen des Haushalts abgedeckt.
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Stiftung Vereinigte Pfründnerhäuser | Projekt "Engagement in Coerde stärken“
Einstimmig beschlossenIm Stadtteil Coerde wird von 2025 bis 2028 das Projekt „Engagement in Coerde stärken“ in Kooperation mit der FreiwilligenAgentur Münster umgesetzt. Finanziert wird das Vorhaben mit insgesamt 500.000 Euro aus Mitteln der städtisch verwalteten Stiftung Vereinigte Pfründnerhäuser, sodass der eigentliche Stadthaushalt nicht belastet wird.
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Beschluss über eine weitere zeitlich befristete Fortsetzung des Deutschlandtickets (01.01.2025 bis 30.06.2025) und Änderung der „Allgemeinen Vorschrift zur Festlegung des Deutschlandtickets als Höchsttarif“
Einstimmig beschlossenDie Fortführung des Deutschlandtickets im Nahverkehr der Stadt Münster wurde bis zum 30. Juni 2025 einstimmig beschlossen. Fahrgäste können das bundesweit gültige Ticket damit vorerst ein weiteres halbes Jahr zu den bestehenden Bedingungen im Stadtverkehr nutzen.
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Strukturelle Weiterentwicklung des Zweckverbandes Nahverkehr Westfalen-Lippe (NWL)
Einstimmig beschlossenDer Ausschuss stimmte der strukturellen Weiterentwicklung und einer Satzungsänderung des Zweckverbandes Nahverkehr Westfalen-Lippe einstimmig zu. Damit werden die organisatorischen Grundlagen geschaffen, um den regionalen öffentlichen Nahverkehr künftig als modernen Mobilitätsverbund auszurichten.
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Änderung des Beschlusses: Kauf statt Anmietung von Fertigbauklassen gem. Vorlage V/0331/2024
Einstimmig beschlossenDie Stadt Münster wird mobile Fertigbauklassen für rund 3,6 Millionen Euro kaufen statt anmieten, was einstimmig beschlossen wurde. Die Container dienen zunächst als Ausweichräume bei den Sanierungen am Gymnasium Paulinum sowie am Annette-von-Droste-Hülshoff-Gymnasium und stehen danach für weitere Schulbauprojekte bereit.
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Überleitung der außerunterrichtlichen Angebote der Ludgerusschule Hiltrup (OGS)
Einstimmig beschlossenDie Trägerschaft für das außerunterrichtliche Ganztagsangebot an der Ludgerusschule in Hiltrup wird zum Schuljahr 2025/2026 an die Diakonie Münster e.V. übergeben, was der Ausschuss einstimmig beschloss. Für die Schülerinnen und Schüler sowie deren Familien wird die Betreuung damit durch einen anerkannten Jugendhilfeträger fortgesetzt.
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Überleitung der außerunterrichtlichen Angebote (OGS) an der Michaelschule und der Mosaik-Schule
Einstimmig beschlossenDer Ausschuss hat einstimmig beschlossen, die Trägerschaft der Offenen Ganztagsschulen an der Michaelschule und der Mosaik-Schule an die Diakonie Münster e.V. zu übertragen. Die Umstellung erfolgt an der Michaelschule zum August 2025 und an der Mosaik-Schule zum Februar 2026, um die Ganztagsbetreuung in Gievenbeck langfristig zu sichern.
- Vorlage V/0542/2024
- Beschlussvorlage (PDF)
- Anlage A (PDF)
- Anlage 1 OGS-Kriterienkatalog (PDF)
- Anlage 2 Caritas Bewerbung OGS-Trägerschaft Michaelschule und Mosaik-Schule (PDF)
- Anlage 2 Diakonie Bewerbung OGS Michaelschule u.Mosaik-Schule (PDF)
- Anlage 2 Kolpingwerk Bewerbung OGS Michelschule u. Mosaik-Schule (PDF)
- Anlage 2 Kreisel Bewerbung OGS Michaelschule und Mosaik-Schule (PDF)
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Trägervergabe für die Kindertageseinrichtung am Kiesekampweg im Stadtteil Coerde, Bezirk Nord
Einstimmig beschlossenFür eine neu entstehende fünfgruppige Kindertageseinrichtung am Kiesekampweg im Stadtteil Coerde wurde die Trägerschaft einstimmig an den Träger wert-voll gGmbH vergeben. Mit der geplanten Eröffnung zum August 2025 entstehen verlässliche neue Betreuungsplätze für Familien im Stadtteil.
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Anpassung der Richtlinien Sonderfonds "Hilfen für Schwangere, Eltern und Kinder"
Einstimmig beschlossenDie Richtlinien für den städtischen Sonderfonds zur Unterstützung von Schwangeren, Eltern und Kindern wurden angepasst und das Budget um 100.000 Euro gekürzt, was der Ausschuss einstimmig beschloss. Vorgeburtliche Hilfen der Stadt greifen künftig erst, wenn vorrangige Bundesmittel ausgeschöpft sind, während die Hilfen für Kleinkinder im zweiten und dritten Lebensjahr unverändert bestehen bleiben.
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Anpassung der Richtlinie "Auszeichnungen für besondere Leistungen auf dem Gebiet des Sports"
Einstimmig beschlossenDie Richtlinie über Auszeichnungen für besondere sportliche Leistungen wurde einstimmig zum 1. Januar 2025 überarbeitet. Durch strengere Kriterien wie den klaren Bezug zu einem münsterschen Verein und die Bindung an offizielle Fachverbände soll die Qualität und Wertigkeit der städtischen Sportlerehrungen gesichert werden.
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Errichtungsbeschluss Hoppengarten
Einstimmig beschlossenDer Hauptausschuss hat die Sanierung des ehemaligen Heerde-Kollegs am Hoppengarten sowie den Neubau einer Probebühne einstimmig beschlossen. Von den Gesamtausgaben von rund 17,4 Millionen Euro werden voraussichtlich etwa 5,3 Millionen Euro durch Fördermittel des Bundes übernommen. Die Kulturszene in Münster erhält damit modernisierte und zusätzliche Proberäume für darstellende und bildende Kunst.
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Kommunaler Pflegebedarfsplan 2024-2027
Einstimmig beschlossenDer Ausschuss hat den Kommunalen Pflegebedarfsplan 2024–2027 einstimmig zur Kenntnis genommen und beschlossen, die verbindliche städtische Bedarfsprüfung für zusätzliche Pflegeheimplätze vorerst auszusetzen. Zukünftig soll jährlich über einen Pflegebericht über eventuelle Steuerungsbedarfe entschieden werden. Münster passt damit seine Planungsstrukturen an die steigende Zahl älterer Menschen an.
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Anpassung der Angebotsstruktur aufgrund veränderter Rahmenbedingungen im Jobcenter der Stadt Münster
Einstimmig beschlossenDer Ausschuss hat einstimmig beschlossen, das Maßnahmenportfolio des städtischen Jobcenters an veränderte finanzielle Rahmenbedingungen und Zuweisungen des Bundes anzupassen. In diesem Zuge wird das bisherige Beratungsangebot des Perspektivzentrums zum Jahresende 2024 eingestellt. Der Schwerpunkt der Vermittlung wird künftig verstärkt auf arbeitsmarktnähere Personen gelegt.
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Wärmeversorgung mit Kalter Nahwärme durch die Stadtwerke Münster GmbH in den Baugebieten Albachten-Ost und Handorf-Kirschgarten
Einstimmig beschlossenDie Errichtung kalter Nahwärmenetze zur klimafreundlichen Erdwärmeversorgung in den Baugebieten Albachten-Ost und Handorf-Kirschgarten wurde einstimmig beschlossen. Für künftige Eigentümerinnen und Eigentümer wird eine Abnahmeverpflichtung von mindestens 20 Jahren in die Grundstücksverträge aufgenommen. Das Projekt im Bereich Handorf-Kirschgarten ist dabei noch von einer Bewilligung von Bundesfördermitteln abhängig.
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Aufstellungsbeschluss für den Landschaftsplan 4 „Davert und Hohe Ward“
Einstimmig beschlossenDer Ausschuss hat einstimmig die Aufstellung des Landschaftsplans „Davert und Hohe Ward“ für den baulichen Außenbereich im Süden Münsters beschlossen. Das Plangebiet reicht von Hiltrup und Amelsbüren bis an die südliche Stadtgrenze und umfasst bedeutende Wald- und Schutzflächen. Ziel des Verfahrens ist die rechtlich verbindliche Sicherung und Pflege von Naturschutz und biologischer Vielfalt.
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Errichtung eines Zwischenlagers für gefährliche Abfälle im Entsorgungszentrum Münster (EZM) - Baubeschluss -
Einstimmig beschlossenFür rund 5,87 Millionen Euro wird im Entsorgungszentrum am Heidehof ein neues Zwischenlager für gefährliche Abfälle errichtet, was der Ausschuss einstimmig beschlossen hat. Die Baumaßnahme soll zwischen 2025 und 2027 erfolgen und löst den nicht mehr zeitgemäßen Altstandort an der Rösnerstraße ab. Für private Haushalte und Gewerbebetriebe wird dadurch die sichere Erfassung und Sortierung von Problemabfällen modernisiert.
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Der Ausschuss hat einstimmig die Änderung des Flächennutzungsplans und die Aufstellung des Bebauungsplans am Düesbergweg 143/145 beschlossen. Die Planungen ermöglichen den Ersatzneubau einer nicht mehr zeitgemäßen Altenhilfeeinrichtung mit rund 120 Pflegeplätzen durch die Maria-Stiftung und die Caritas. Das bestehende Pflege- und Betreuungsangebot im Stadtbezirk Münster-Mitte wird dadurch langfristig modernisiert und gesichert.
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Auf dem Areal eines ehemaligen Autohauses an der Altenberger Straße in Nienberge wird neues Baurecht geschaffen, was der Ausschuss einstimmig beschlossen hat. Geplant sind ein Lebensmitteldiscounter, eine Bäckerei, Dienstleistungsflächen sowie Wohnungen, von denen 30 Prozent öffentlich gefördert werden sollen. Die Neubebauung soll die Nahversorgung im Stadtteil verbessern und zusätzlichen Wohnraum schaffen.
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Der Hauptausschuss hat die Änderung des Bebauungsplans für den Bereich Loddenheide einstimmig beschlossen. Damit werden die planungsrechtlichen Grundlagen für den Bau eines neuen Bahnhaltepunkts an der WLE-Strecke sowie für Geh- und Radwege und Fahrradabstellanlagen geschaffen.
Rat
Der Rat beschloss mehrheitlich die Haushaltssatzung für das Jahr 2025, die Hebesätze für die Grund- und Gewerbesteuer sowie den Verzicht auf eine Bezahlkarte für Geflüchtete. Darüber hinaus wurden Planungen für eine neue Gesamtschule in Angelmodde auf den Weg gebracht, während eine Befreiung vom Landschaftsplan für einen Straßenumbau zwischen Roxel und Nienberge abgelehnt wurde.
Sitzung vom Mittwoch, 11. Dezember 2024
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Stärkung der Wirtschaft in den Fokus kommunalen Handels nehmen!
Mehrheitlich beschlossenDer Rat hat mehrheitlich beschlossen, die wirtschaftliche Entwicklung als gleichwertiges Handlungsfeld in die strategische Ausrichtung der Stadt aufzunehmen. Die Verwaltung soll bis Juli 2025 darlegen, welche Maßnahmen und Ressourcen hierfür eingesetzt werden, um den Wirtschaftsstandort und Arbeitsplätze zu stärken.
- FDP
- Grüne
- SPD
- Volt
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Münster lehnt Bezahlkarte für Geflüchtete ab und beschließt die Nutzung der Opt-Out-Regelung
Mehrheitlich beschlossenDer Rat hat sich mehrheitlich gegen die Einführung einer Bezahlkarte für Geflüchtete im kommunalen Zuständigkeitsbereich ausgesprochen und die Nutzung der landesrechtlichen Opt-Out-Regelung beschlossen. Geflüchtete in Münster sollen finanzielle Leistungen somit weiterhin überwiegend unbürokratisch über ein normales Bankkonto erhalten.
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Finanzstabilität als Voraussetzung für eine zukunftsfähige Stadt – Sofortmaßnahmen im Haushaltsplan 2025
Mehrheitlich beschlossenDer Rat hat ein Paket von Sofortmaßnahmen zur Konsolidierung des städtischen Haushalts 2025 mehrheitlich beschlossen. Künftig sollen unter anderem bei Investitionen Reduzierungsvarianten erarbeitet, kommunale Standards überprüft und Gebühren regelmäßig an die tatsächlichen Kosten angepasst werden.
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Haushaltssatzung 2025
Mehrheitlich beschlossenDer Rat hat die Haushaltssatzung und den Haushaltsplan für das Jahr 2025 einschließlich des Stellenplans mehrheitlich beschlossen. Damit stehen das finanzielle Gesamtvolumen und die Schwerpunkte der städtischen Aufgaben für das kommende Jahr fest.
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Erlass einer Hebesatzsatzung für die Jahre 2025 ff.
Mehrheitlich geändert beschlossenDer Rat hat die Satzung über die Hebesätze für die Grund- und Gewerbesteuer ab 2025 in geänderter Fassung mehrheitlich beschlossen. Die Satzung bildet die rechtliche Grundlage für die Festsetzung der kommunalen Steuern für Grundstückseigentümer und Gewerbebetriebe in Münster.
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Stadtwerke Münster GmbH: Anpassung der Fahrpreise im Gebiet der Stadt Münster innerhalb des WestfalenTarifs zum 1. August 2025
Mehrheitlich beschlossenDer Rat hat einer Erhöhung der Ticketpreise im Münsteraner Nahverkehr zum 1. August 2025 um durchschnittlich 2,85 Prozent mehrheitlich zugestimmt. Das MünsterAbo wird dabei auf höchstens 31 Euro monatlich begrenzt, während die Stadtverwaltung verbleibende Einnahmeausfälle aus dem städtischen Haushalt abfedern soll.
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Abwassergebührensatzung: Änderung der Gebührentarife
Einstimmig beschlossenDer Rat hat die Anhebung der Abwassergebühren für das Jahr 2025 einstimmig beschlossen. Für einen durchschnittlichen Vier-Personen-Haushalt steigen die Entgelte für Schmutz- und Niederschlagswasser um rund 8,7 Prozent, was auf gestiegene Betriebs- und Personalkosten bei Kläranlagen und Pumpwerken zurückzuführen ist.
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Gewässergebührensatzung: Änderung der Gebührentarife
Einstimmig beschlossenDer Rat hat die Änderung der Gewässergebührensatzung und die neuen Gebührensätze für das Jahr 2025 einstimmig beschlossen. Dabei wird unter anderem der Begriff der versiegelten Fläche rechtlich durch den Begriff der befestigten Fläche ersetzt. Auf die Grundstücke in den sechs Unterhaltungsgebieten Münsters wird im kommenden Jahr ein Aufwand von insgesamt rund 864.500 Euro umgelegt.
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Entgelte für die Nutzung städtischer Sportstätten nach den "Allgemeinen Nutzungsbedingungen": Erhöhung der Entgelte für städtische Sportstätten einschließlich der Tennis- und Speckbrettplätze mit wassergebundener Decke
Mehrheitlich beschlossenDie Entgelte für die Nutzung städtischer Sportstätten sowie von Tennis- und Speckbrettplätzen steigen ab dem 1. Januar 2025 um 10 Prozent. Dies hat der Rat mehrheitlich beschlossen, um gestiegene Kosten für den Betrieb und die Unterhaltung der Anlagen auszugleichen. Die Nutzung von Hallen- und Freibädern ist von dieser Tarifanpassung ausgenommen.
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Abfallgebühren 2025
Einstimmig beschlossenDie Abfallgebühren in Münster bleiben im Jahr 2025 unverändert. Der Rat hat der entsprechenden Gebührenkalkulation einstimmig zugestimmt. Gestiegene Personal- und Sachkosten können durch Überschüsse aus den Vorjahren ausgeglichen werden, zudem werden Biotonnen weiterhin über die Restmüllgebühren vergünstigt.
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Straßenreinigungsgebühren 2025
Mehrheitlich beschlossenDer Rat hat mehrheitlich beschlossen, die Straßenreinigungsgebühren zum 1. Januar 2025 um durchschnittlich 9,15 Prozent anzuheben. Für Anwohnerinnen und Anwohner steigen damit die Frontmeter-Preise für die Fahrbahn- und Vollreinigung. Grund für die Gebührenerhöhung sind gestiegene Personal- und Sachkosten, die nicht mehr vollständig aus Überschüssen gedeckt werden können.
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Tarif für Leistungen der Abfallwirtschaftsbetriebe Münster 2025
Mehrheitlich beschlossenDer Rat hat die Tarife für privatrechtliche Leistungen der Abfallwirtschaftsbetriebe Münster für das Jahr 2025 mehrheitlich beschlossen. Die Anpassung umfasst unter anderem höhere Stundensätze für das Personal bei Sonderreinigungen, Sonderabfuhren sowie Bereitschaftsdiensten. Die Anfahrtspauschale für die Straßenreinigung bleibt unverändert bei 21 Euro.
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Wirtschaftspläne der Kommunalen Stiftungen für das Jahr 2025
Einstimmig beschlossenDer Rat hat die Wirtschaftspläne der von der Stadt Münster verwalteten kommunalen Stiftungen für das Jahr 2025 einstimmig genehmigt. Für die Erfüllung der Stiftungszwecke sind rund 840.000 Euro vorgesehen, während das stiftische Vermögen positive Erträge von rund 2,4 Millionen Euro erwartet. Ein Schwerpunkt der Ausgaben liegt auf der laufenden Instandhaltung und energetischen Modernisierung des stiftungseigenen Immobilienbestands.
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Wirtschaftsplan 2025 von Münster Marketing
Mehrheitlich geändert beschlossenDer Wirtschaftsplan 2025 für Münster Marketing wurde vom Rat mehrheitlich in geänderter Fassung beschlossen. Er umfasst ausgeglichene Erträge und Aufwendungen von jeweils knapp 4,5 Millionen Euro sowie die Berücksichtigung einer städtischen Zuschusskürzung über Rücklagen. Zudem übernimmt Münster Marketing für das Jahr 2025 einmalig die Finanzierung für das Team der Nachtbürgermeister.
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Abfallwirtschaftsbetriebe Münster - Wirtschaftsplan 2025 - Finanzplan 2025 - 2029
Einstimmig beschlossenDer Rat hat den Wirtschaftsplan 2025 und den fünfjährigen Finanzplan der Abfallwirtschaftsbetriebe Münster einstimmig verabschiedet. Der Erfolgsplan rechnet bei Gesamterträgen von über 76 Millionen Euro mit einem Jahresüberschuss von rund 3,6 Millionen Euro. Zudem wurde ein Kreditrahmen von bis zu rund 9,3 Millionen Euro genehmigt, um kurzfristige Zahlungsengpässe überbrücken zu können.
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smartOPTIMO GmbH & Co.KG: Aufnahme der Gesellschafterin Regionetz GmbH / Novellierung des Gesellschaftsvertrages
Einstimmig beschlossenDer Rat hat einstimmig beschlossen, dass die Regionetz GmbH als neue Gesellschafterin bei der smartOPTIMO GmbH & Co. KG aufgenommen wird und hierfür ein Prozent der Anteile übernimmt. Zudem wurde der Neufassung des Gesellschaftsvertrages zugestimmt. Für den Haushalt der Stadt Münster entstehen dadurch keine finanziellen Auswirkungen.
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Bädermanagement Münster GmbH: Änderung des Gesellschaftsvertrages
Einstimmig beschlossenDer Rat hat einstimmig einer Änderung der Satzung und der Erweiterung des Unternehmenszwecks der Bädermanagement Münster GmbH zugestimmt. Damit werden die rechtlichen Voraussetzungen geschaffen, um die Gesellschaft bei städtischen Projekten zur Erreichung der Klimaneutralität einzubinden. Auf den Haushalt der Stadt Münster hat dieser Beschluss keine finanziellen Auswirkungen.
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AirportPark FMO GmbH: Änderung des Gesellschaftsvertrages
Mehrheitlich beschlossenDer Gesellschaftsvertrag der AirportPark FMO GmbH wird geändert, was der Rat mehrheitlich beschlossen hat. Dadurch wird die Gesellschaft künftig von der Verpflichtung zu einer umfangreichen Nachhaltigkeitsberichterstattung entbunden, wie es das novellierte Landesrecht für Unternehmen dieser Größenklasse vorsieht. Die Änderung zieht keine Kosten für die Stadt nach sich.
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Tarifgemeinschaft Münsterland - Ruhr-Lippe GmbH und WestfalenTarif GmbH: Änderung von Gesellschaftsverträgen
Einstimmig beschlossenDer Rat hat einstimmig Änderungen an den Gesellschaftsverträgen der Tarifgemeinschaft Münsterland – Ruhr-Lippe GmbH und der WestfalenTarif GmbH gebilligt. Beide Gesellschaften koordinieren und entwickeln den Gemeinschaftstarif im regionalen Nahverkehr weiter. Die gesellschaftsrechtlichen Beschlüsse belasten den Haushalt der Stadt Münster finanziell nicht.
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Kommunales Klimaschutzcontrolling: Sachstandsbericht Aktionsplan/Strategieprojekte, Energie- und Treibhausgasbilanz & Einstieg in das Instrument Klimahaushalt
Mehrheitlich beschlossenDer Rat hat mehrheitlich den Sachstandsbericht zum kommunalen Klimaschutzcontrolling zur Kenntnis genommen und die Verwaltung beauftragt, den Klimaschutzprozess darauf aufbauend weiter voranzutreiben. Künftig sollen die Controlling-Ergebnisse jährlich parallel zu den städtischen Haushaltsberatungen vorgelegt werden. Unmittelbare Kosten entstehen durch diesen Beschluss nicht.
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Verordnung zum Schutz freilebender Katzen im Stadtgebiet Münster
Mehrheitlich beschlossenDer Rat hat mehrheitlich eine Schutzverordnung für freilebende Katzen im Münsteraner Stadtgebiet beschlossen, die auf eine vorherige Initiative aus der Politik zurückgeht. Die Regelung zielt darauf ab, Tierleid und unkontrollierte Vermehrung zu verringern und Wildtiere zu schützen. Nach zwei Jahren soll die Verwaltung einen Erfahrungsbericht vorlegen; Haushaltsmittel wurden dafür nicht bereitgestellt.
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Managementkontrakt (MMK) mit der Messe und Congress Centrum Halle Münsterland GmbH (MCC)
Einstimmig beschlossenDer Rat hat dem Managementkontrakt für die Messe und Congress Centrum Halle Münsterland GmbH (MCC) für die Jahre 2024 bis 2028 einstimmig zugestimmt. Die Vereinbarung legt erstmals konkrete Zielvorgaben fest und sichert der MCC jährliche städtische Zuschüsse in Höhe von 350.000 Euro zu. Dies schafft finanzielle und planerische Sicherheit für das Messe- und Kongresszentrum.
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Kapitalerhöhung bei der Technologieförderung Münster GmbH (TFM)
Einstimmig beschlossenDie Stadt Münster beteiligt sich künftig direkt an der Technologieförderung Münster GmbH und erhöht deren Stammkapital um 4 Millionen Euro, was der Rat einstimmig beschlossen hat. Mit den im Haushalt 2024 veranschlagten Mitteln soll das Immobilienportfolio der Gesellschaft gestärkt werden. Der Beschluss steht noch unter dem Vorbehalt der zuständigen Aufsichtsbehörde.
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Bestätigung des Gesamtabschlusses der Stadt Münster zum 31.12.2021
Einstimmig beschlossenDer Rat hat den Gesamtabschluss der Stadt Münster für das Jahr 2021 mit einer Bilanzsumme von rund 4,64 Milliarden Euro und einem Fehlbetrag von etwa 1,13 Millionen Euro einstimmig bestätigt. Zudem erteilten die Ratsmitglieder dem Oberbürgermeister für diesen Zeitraum Entlastung. Der laufende städtische Haushalt wird durch den Beschluss nicht beeinflusst.
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Überplanmäßige Mittelbereitstellung im Haushaltsjahr 2024
Einstimmig beschlossenDer Rat hat zusätzlichen Ausgaben im Haushaltsjahr 2024 einstimmig zugestimmt. Benötigt werden die Mittel vor allem für Hilfen zur Erziehung und Eingliederungshilfen (15,8 Millionen Euro), die Kindertagesbetreuung (9,6 Millionen Euro) sowie für die Beratung und Unterstützung bei Behinderungen (2,5 Millionen Euro). Die Mehrausgaben werden durch Einsparungen und Mehreinnahmen in anderen Bereichen ausgeglichen.
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Stiftung Vereinigte Pfründnerhäuser | Projekt "Engagement in Coerde stärken“
Einstimmig beschlossenDer Rat hat einstimmig beschlossen, dass die städtische Stiftung Vereinigte Pfründnerhäuser von 2025 bis 2028 das Projekt „Engagement in Coerde stärken“ durchführt. Gemeinsam mit der FreiwilligenAgentur Münster sollen dafür insgesamt 500.000 Euro aus Stiftungsmitteln eingesetzt werden, um ehrenamtliche Initiativen und Vereine im Stadtteil zu unterstützen. Der städtische Haushalt wird dadurch nicht belastet.
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Beschluss über eine weitere zeitlich befristete Fortsetzung des Deutschlandtickets (01.01.2025 bis 30.06.2025) und Änderung der „Allgemeinen Vorschrift zur Festlegung des Deutschlandtickets als Höchsttarif“
Einstimmig beschlossenDer Rat hat die befristete Fortführung des Deutschlandtickets vom 1. Januar bis zum 30. Juni 2025 im Stadtverkehr Münster einstimmig beschlossen. Zugleich wurde die zugrundeliegende Satzung zur Festlegung als Höchsttarif angepasst. Trotz noch bestehender Unsicherheiten bei den Bundes- und Landesmitteln rechnet die Stadt mit einer ausreichenden Finanzierung für das erste Halbjahr 2025.
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Strukturelle Weiterentwicklung des Zweckverbandes Nahverkehr Westfalen-Lippe (NWL)
Einstimmig beschlossenDer Rat hat einer Satzungsänderung des Zweckverbandes Nahverkehr Westfalen-Lippe einstimmig zugestimmt. Damit wird der erste Schritt einer Strukturreform eingeleitet, die den Verband zu einem Mobilitätsverbund weiterentwickeln und künftig eine eigene Tochtergesellschaft schaffen soll. Für Münster entstehen durch diesen Zwischenschritt zunächst keine Kosten.
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Schulentwicklungsplanung für die Sekundarstufe I – Planung einer 4-zügigen Gesamtschule in Angelmodde, geänderter Errichtungsbeschluss zur Erweiterung des Schulzentrums Wolbeck und Johann-Conrad-Schlaun-Gymnasium
Mehrheitlich geändert beschlossenDer Rat hat mehrheitlich die Planung einer neuen vierzügigen Gesamtschule auf dem Gelände des ehemaligen Sauerstoffwerks in Angelmodde beschlossen. Eine zuvor geprüfte Verlagerung des Johann-Conrad-Schlaun-Gymnasiums dorthin wird nicht weiterverfolgt; das Gymnasium soll stattdessen an seinem bisherigen Standort verbleiben und eine Bestandsperspektive behalten. Zudem wurde ein geänderter Beschluss zur Erweiterung des Schulzentrums Wolbeck gefasst.
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Änderung des Beschlusses: Kauf statt Anmietung von Fertigbauklassen gem. Vorlage V/0331/2024
Einstimmig beschlossenDer Rat hat einstimmig beschlossen, eine Containeranlage für Schulklassen mit Gesamtkosten von rund 3,63 Millionen Euro zu kaufen anstatt anzumieten. Die mobilen Unterrichtsräume dienen zunächst am Aegidiikirchplatz als Ausweichquartier während der Sanierung des Gymnasiums Paulinum und der Erweiterung des Annette-Gymnasiums. Wegen des langfristigen Bedarfs an Ersatzräumen bei Schulbauten soll die Anlage anschließend weitergenutzt werden.
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Überleitung der außerunterrichtlichen Angebote der Ludgerusschule Hiltrup (OGS)
Einstimmig beschlossenDer Rat hat einstimmig beschlossen, die Trägerschaft für die Offene Ganztagsschule der Hiltruper Ludgerusschule zum 1. August 2025 an die Diakonie Münster zu übergeben. Die Maßnahme ist Teil des städtischen Plans, Ganztagsangebote schrittweise an freie Träger der Jugendhilfe zu übertragen.
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Überleitung der außerunterrichtlichen Angebote (OGS) an der Michaelschule und der Mosaik-Schule
Einstimmig beschlossenDie Trägerschaft für die Offene Ganztagsschule an der Michaelschule und der Mosaik-Schule wird an den Jugendhilfeträger Diakonie Münster übertragen. Die Übernahme erfolgt an der Michaelschule zum Schuljahr 2025/2026 und an der Mosaik-Schule ab Februar 2026. Ziel ist es, Synergien im gemeinsamen Sozialraum zu nutzen.
- Vorlage V/0542/2024
- Beschlussvorlage (PDF)
- Anlage A (PDF)
- Anlage 1 OGS-Kriterienkatalog (PDF)
- Anlage 2 Caritas Bewerbung OGS-Trägerschaft Michaelschule und Mosaik-Schule (PDF)
- Anlage 2 Diakonie Bewerbung OGS Michaelschule u.Mosaik-Schule (PDF)
- Anlage 2 Kolpingwerk Bewerbung OGS Michelschule u. Mosaik-Schule (PDF)
- Anlage 2 Kreisel Bewerbung OGS Michaelschule und Mosaik-Schule (PDF)
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Trägervergabe für die Kindertageseinrichtung am Kiesekampweg im Stadtteil Coerde, Bezirk Nord
Mehrheitlich beschlossenDie Trägerschaft für die neue fünfgruppige Kindertageseinrichtung am Kiesekampweg in Coerde geht an den Träger wert-voll gGmbH. Der Beginn des Betriebs ist für den 1. August 2025 vorgesehen. Der Mietvertrag zwischen dem Träger und dem Investor läuft über 20 Jahre mit Verlängerungsoptionen.
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Anpassung der Richtlinien Sonderfonds "Hilfen für Schwangere, Eltern und Kinder"
Mehrheitlich beschlossenDer Rat hat Änderungen für den städtischen Sonderfonds „Hilfen für Schwangere, Eltern und Kinder“ zum Jahresbeginn 2025 beschlossen. Vorgeburtliche Hilfen aus diesem Topf werden künftig erst gezahlt, wenn Mittel der übergeordneten Bundesstiftung aufgebraucht sind. Die bestehenden Unterstützungen für das zweite und dritte Lebensjahr bleiben bestehen, während das städtische Budget um 100.000 Euro gekürzt wird.
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Anpassung der Richtlinie "Auszeichnungen für besondere Leistungen auf dem Gebiet des Sports"
Einstimmig beschlossenDie Richtlinie für Auszeichnungen von sportlichen Spitzenleistungen wurde angepasst. Ab 2025 müssen Sportlerinnen und Sportler für einen Verein in Münster starten und bestimmte Nominierungskriterien von Spitzenverbänden erfüllen, um städtisch geehrt zu werden. Zudem wurden Altersklassen neu strukturiert und rein breitensportliche Mannschaftswertungen sowie Titel kommerzieller Anbieter ausgeschlossen.
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Errichtungsbeschluss Hoppengarten
Einstimmig beschlossenFür das Areal Hoppengarten wurde die Sanierung des ehemaligen Heerde-Kollegs und der Neubau einer Probebühne endgültig beschlossen. Das Gesamtprojekt umfasst Baumaßnahmen von rund 17,4 Millionen Euro, wovon der Bund über 5,3 Millionen Euro Fördergelder in Aussicht gestellt hat. Das Vorhaben dient als wichtiger Raum für die lokale Kunst- und Theaterszene.
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Bennohaus: Beschluss zur dauerhaften Verwendung von kapitalisierten Mitteln aus ehemaligen Personalaufwendungen im Rahmen des Profilierungs- und Optimierungsprozesses
Einstimmig geändert beschlossenDas Bennohaus im Ostviertel wird weiterhin als Ort der Begegnung für Kultur- und Medienangebote gefördert. Hierfür beschloss der Rat die dauerhafte Bereitstellung von Mitteln in Höhe von 36.250 Euro für den Arbeitskreis Ostviertel e.V. Damit soll das bewährte Profil gestärkt und das Kulturangebot für alle Generationen langfristig abgesichert werden.
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Kommunaler Pflegebedarfsplan 2024-2027
Einstimmig beschlossenDer Rat hat den Kommunalen Pflegebedarfsplan für die Jahre 2024 bis 2027 verabschiedet und eine verbindliche Bedarfsbestätigung für zusätzliche vollstationäre Pflegeplätze vorerst ausgesetzt. Die Stadt beobachtet die Entwicklung nun im Rahmen jährlicher Berichte, um bei Bedarf flexibel nachzusteuern. Ziel bleibt die zukunftssichere und koordinierte Ausgestaltung der Pflegeangebote im Stadtgebiet.
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Anpassung der Angebotsstruktur aufgrund veränderter Rahmenbedingungen im Jobcenter der Stadt Münster
Einstimmig geändert beschlossenAufgrund veränderter Vorgaben und Prognosen bei den Bundesmitteln muss das städtische Jobcenter sein Maßnahmenangebot für Arbeitssuchende anpassen. Als Teil dieser Umstrukturierung wird das Beratungsangebot des Perspektivzentrums zum Jahresende 2024 beendet. Wesentliche Mehrbelastungen für den städtischen Haushalt entstehen dadurch nicht.
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Rathaus/ Stadtweinhaus - Barrierefreiheit über vorhandene Zuwegung und Umbau des vorhandenen Aufzugs
Einstimmig geändert beschlossenDer Rat hat einstimmig beschlossen, die Barrierefreiheit von Rathaus und Stadtweinhaus durch den Umbau des bestehenden Aufzugs und die Aufwertung der Zuwegung für 405.000 Euro zu verbessern. Auf den Bau eines zusätzlichen, neuen Aufzugs wird verzichtet.
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Wärmeversorgung mit Kalter Nahwärme durch die Stadtwerke Münster GmbH in den Baugebieten Albachten-Ost und Handorf-Kirschgarten
Mehrheitlich beschlossenDer Rat hat mehrheitlich der Wärmeversorgung durch Kalte Nahwärme der Stadtwerke Münster für die Neubaugebiete Albachten-Ost und Handorf-Kirschgarten zugestimmt. In den Kauf- und Erbbaurechtsverträgen wird dafür eine Abnahmeverpflichtung von mindestens 20 Jahren festgeschrieben.
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Aufstellungsbeschluss für den Landschaftsplan 4 „Davert und Hohe Ward“
Einstimmig beschlossenDer Rat hat einstimmig die Aufstellung des Landschaftsplans 4 „Davert und Hohe Ward“ beschlossen. Damit soll der Schutz der Natur, die Landschaftspflege und die Artenvielfalt im Außenbereich des Münsteraner Südens rechtlich gesichert werden.
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Die Beschlussvorlage zur Befreiung vom Landschaftsplan für den Ausbau der Kreuzung L 529 / K 22 zwischen Roxel und Nienberge wurde vom Rat mehrheitlich abgelehnt. Der Naturschutzbeirat hatte zuvor Widerspruch gegen die Ausbaupläne von Straßen.NRW eingelegt.
- Vorlage V/0709/2024
- Beschlussvorlage (PDF)
- Anlage A (PDF)
- Anlage 1 Niederschriften Naturschutzbeirat (PDF)
- Anlage 2 Präsentation Naturschutzbeirat 2024-05-15 (PDF)
- Anlage 3 Anfrage Straßen.NRW zur abschließenden Entscheidung der UNB (PDF)
- Anlage 4 Angaben zur Eingriffsbilanzierung (PDF)
- Anlage 5 Kiebitzvorkommen 2017 bis 2024 (PDF)
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Errichtung eines Zwischenlagers für gefährliche Abfälle im Entsorgungszentrum Münster (EZM) - Baubeschluss -
Einstimmig beschlossenDer Rat hat einstimmig beschlossen, das veraltete Zwischenlager für gefährliche Abfälle von der Rösnerstraße in das Entsorgungszentrum Münster am Heidehof zu verlagern. Die Abfallwirtschaftsbetriebe investieren zwischen 2025 und 2027 rund 5,87 Millionen Euro in den Neubau.
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Für das Grundstück am Düesbergweg 143/145 hat der Rat einstimmig Änderungen des Flächennutzungsplans und die Aufstellung eines Bebauungsplans beschlossen. Dies ermöglicht der Maria-Stiftung und der Caritas den Abbruch und Ersatzneubau einer modernen Altenhilfeeinrichtung.
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Auf dem Areal eines ehemaligen Autohauses an der Altenberger Straße in Nienberge können ein Lebensmitteldiscounter, eine Bäckerei, Dienstleistungen und Wohnungen entstehen. Der Rat fasste hierzu einstimmig die nötigen Beschlüsse zur Flächennutzungsplanänderung und zum vorhabenbezogenen Bebauungsplan.
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Der Rat hat einstimmig den Bebauungsplan für den Bereich des künftigen WLE-Haltepunkts „Loddenheide“ als Satzung beschlossen. Damit wird das Planungsrecht für Fuß- und Radwegeverbindungen sowie Fahrradstellplätze an der reaktivierten Bahnstrecke geschaffen.
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Bebauungsplan Nr. 629: Wolbeck - Hiltruper Straße / Neuer WLE-Haltepunkt "Wolbeck" 1. Beschluss über die Stellungnahmen 2. Satzungsbeschluss
Einstimmig beschlossenDer Rat hat den Bebauungsplan für den neuen WLE-Haltepunkt an der Hiltruper Straße in Wolbeck als Satzung beschlossen. Damit wird das Baurecht für die nötige Infrastruktur wie eine Busverbindung, Autostellplätze und Fahrradabstellanlagen geschaffen. Für die Anbindung des Ortsteils an den Bahnverkehr ist dies ein wesentlicher Planungsschritt.
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Bestellung von Vertreter/innen der Stadt Münster in den Ausschuss des Wasser- und Bodenverbandes Obere Stever Nottuln sowie des Wasserverbandes Amelsbüren-Hiltrup
Einstimmig beschlossenDer Rat hat die städtische Vertretung für zwei regionale Wasser- und Bodenverbände einstimmig festgelegt. Für die Amtszeit von 2025 bis 2029 wird Maj-Britt Straub vom Amt für Mobilität und Tiefbau die Stadt im Wasser- und Bodenverband Obere Stever Nottuln und im Wasserverband Amelsbüren-Hiltrup vertreten, unterstützt durch Thomas Wermers als Stellvertreter.
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1. Umbesetzungen in Ausschüssen des Rates und sonstigen Gremien 2. Verlängerung der Wahlzeit der Mitglieder des Ausschusses des Unterhaltungsverbandes St. Mauritz-Altenberge
Einstimmig beschlossenDer Rat hat personelle Umbesetzungen in mehreren Ratsausschüssen und städtischen Gremien einstimmig beschlossen. Zudem wurde die Wahlzeit der städtischen Mitglieder im Ausschuss des Unterhaltungsverbandes St. Mauritz-Altenberge um ein weiteres Jahr verlängert.